Internet der Dienste – Janz Berlin ist eene Wolke

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In der von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung veröffentlichten Broschüre Internet der Dienste ist die schneevonmorgen webTV GmbH als eines der großen, innovativen Cloud-Unternehmen Berlins vertreten:

Kreativ in der Cloud

Mit seinem Berliner Start-up „schnee von morgen“ hat sich Gründer Nikolai Longolius zum  Ziel gesetzt, traditionelles Fernsehen zu revolutionieren. Inzwischen steht das Unternehmen hinter bekannten Angeboten wie Spiegel.TV oder dctp.tv und wurde mit dem Lead Award 2010 ausgezeichnet. Ohne die Cloud gäbe es das Unternehmen nicht.

Herr Longolius, was macht ihr junges Unternehmen so innovativ?

Unser Service ist die Konzeption und der Betrieb von webTV Sendern. Traditionell ist das Digitalisieren sowie die Speicherung und das Senden von Filmen ein teures Vorhaben. Unsere Kunden sind professionelle Broadcaster, denen wir die Möglichkeit bieten, auf eine kostspielige IT-Infrastruktur zu verzichten.

Welche Rolle spielt dabei das Internet der Dienste?

Nur durch den Einsatz von Cloud Technologien ist unser Angebot möglich. Sämtliche Prozesse, wie das Transkodieren von Filmen, die Verwaltung der Beiträge und das Senden, finden auf externen Rechnern in der Cloud statt. Hierdurch schaffen wir einen enorme Kosteneffizienz und eine praktische unbegrenzte Skalierbarkeit. Entsprechend der Anzahl der Aufträge wächst die Cloud mit oder schrumpft, um die Betriebskosten zu minimieren. Diese Kostenstrukturen sind mit herkömmlichen Prozessen nicht abzubilden.

Was macht den Standort Berlin für Sie attraktiv?
Berlin bietet gute Bedingungen für Kreative. Außerdem haben wir Kontakte zu ansässigen Forschungseinrichtungen und Universitäten. Während sich die günstigste IT-Infrastruktur derzeit noch im Ausland befindet, bietet uns Berlin Raum, unser innovatives Geschäftsmodell  auszubauen und dabei von einem lokalen Netzwerk zu profitieren.

Die Broschüre “Internet der Dienste” als PDF

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